Kinderkrippe Gars am Inn

Auf der Innhochterrasse liegen einzelne Terrassen, etwas abgerückt vom Gebäude in einer Landschaft, die an den Inn und seine Eisschollen im Winter erinnert. Die Terrassen sind den vier Gruppen zugeordnet, eine fünfte Terrasse bildet den Mittelpunkt des Gartens. Wie Schollen sitzen die Terrassen und diverse Spielflächen im Aussenbereich. Sie werden durch verschiedene Wege mit unterschiedlichen Belägen z.B. als Barfussweg, Trittsteine und Kieswege verbunden. Große Sandspielfelder wechseln sich mit Kiesflächen ab, in denen Spielgeräten stehen oder Pflanzflächen, wie zum Beispiel ein Weidendickicht oder ein Heckenlabyrinth.

Der Eingangsbereich ist durch einen neuen Vorplatz markiert. Die Rampe wird an das östliche Platzende gerückt und entwickelt sich aus der Stützmauer, die im Bereich der Kinderkrippe notwendig ist.

 

Fertigstellung 2012

Auftraggeber: Gemeinde Gars am Inn