Niedersächsischer Landtag, Hannover

Der Platz der Göttinger Sieben erhält im  Zuge der Erweiterung des Niedersächsischen Landtags einen neuen Gestaltung. Hauptgestaltungselement ist ein neuer Platzbelag, dessen  Bänderung das Stützenraster des Neubaus aufgreift. Dieser neue Platzbelag setzt sich auch im Innenhof und entlang der vorhandenen Ufermauer der Leibnitz fort. Eine Allee aus Robinien verbindet den Haupteingang an der Leinstraße mit dem Platz der Göttinger Sieben. Diese Allee, unter der auch die Fahrradstellplätze untergebracht sind, fasst die nördliche Platzkante räumlich und löst sich zum Eingang des Neubaus hin in einzelne Solitärbäume auf.  Das Kleinsteinpflaster des bestehenden Platzbelags wird in die Bänderung integriert und mit großformatigen Platten kombiniert. In die Belagsfläche integrierte LED Bänder betonen den neuen Eingang.

Zusammen mit Ring Architekten Lutz Ring und Felix Reiter.

01|2010

 

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