Ackermannbogen, München

Durch die organisch geformten Wege im Süden der Bebauung wird das freiräumliche Konzept mit dem Olympiapark verknüpft. Im Süden der neuen Baukörper entsteht durch eine Verschränkung der  Bebauungslinien ein neuer Platz, der den Übergang von scheinbar natürlicher Vegetation zur Platzsituation beinhaltet.

Die Dachterrasse kann sowohl von der Buswarte im Norden als auch von der Platzfläche im Süden erreicht werden. Eine leichte Pergola begrenzt im Westen die Fläche und beinhaltet zahlreiche beschattete Sitzelemente. Die eingestanzten Spiel- und Sportfelder sind um Sitzhöhe in die Tiefgaragendecke vertieft.

Im Norden entsteht eine geordnete Bus- und Fahrsituation mit überdachter Buswarte unter dem Gebäudekomplex. Zwischen den Gebäuderiegel leitet ein kleiner Boulevard mit Ladenzone im Westen und Garten- sowie Spielvorzone im Osten zum Quartiersplatz im Süden.

 

zus. mit Eck Fehmi Zett, Landshut